Fertilitätsstörungen beim Manne by Ernst Heinke, Rudolf Doepfmer (auth.), S. Borelli, R.

By Ernst Heinke, Rudolf Doepfmer (auth.), S. Borelli, R. Doepfmer, E. Heinke, H. Schuermann (eds.)

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Das Wesen des Gußbetons: Eine Studie mit Hilfe von Laboratoriumsversuchen

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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SchlieBlich kommt noch die Anatomie der Virga zur Sprache, der die "Demonstratio" 2 Funktionen zubilligt: l. die Erektion zur Ejaculation, 2. die Mictio. Ein Grund fur die Infertilitiit des Mannes ist nach "De aegritudinum curatione" (DE RENZI) die schlechte Temperaturqualitat (warm oder kalt) des Sperma. Sie wird mit Umschliigen in Abhangigkeit von der jeweiligen Temperatur behandelt. TROTULA nennt nur die kalte und trockene Qualitiit der Hoden und die Diinnfliissigkeit des Sperma als Ursache der Infertilitiit.

Uber die Ursache der Zeugungsunfahigkeit fanden wir keine sicheren Hinweise. Heinrich der VI. iederholt an einer Malaria sowie an einer Nekrose und Gangriin der Hoden. Moglicherweise lag ein primiirer Hodenschaden infolge einer postinfektiosen Orchitis vor. Der von seiner Ehefrau Konstanze geborene Sohn soll nach zahlreichen Literaturquellen durch extramatrimoniellen Verkehr gezeugt worden sein. Die Infertilitiit Heinrich des VI. birgt eine besondere Tragik in sich, da dieser Herrscher den Fiirsten seines Reiches das erbliche Kaisertum abzuringen versuchte.

2. In dem SaamenfluB und den veneris chen Kranckheiten sind sie schwach oder meistens gantz todt. 3. Bey denen, die zum Kinderzeugen undiichtig, sind sie entweder gar nicht zugegen, oder zum wenigsten nicht lebendig ... . 7. DaB der mannliche Saamen weiB aussieht, kommt von der Menge dieser Wiirmer her, die in ihm sind. Denn je weniger von ihnen darinnen sind, desto weniger siehet er weiB aus. 8. Die anderen Wiirmer werden in den meisten gifftigen Fiebern ausgebriittet, die Saamenwiirmer aber sterben alsdann fast aIle.

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