Bodenbildung und Bodeneinteilung: System der Böden by E. Ramann

By E. Ramann

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Dagegen ist die Arbeit des Menschen dem Leben der Kleintiere im Boden nicht giinstig; im Gartenboden mit der hohen Zufuhr an stickstoffreichem Dunger tritt dies weniger hervor als im Ackerboden. 1m Ackerboden ist die Tierwelt nach Zahl und Mannigfaltigkeit del' Arten gegenuber den natiirlichen Pflanzenformation en in der Regel nicht unerheblich vermindert. Die Notwendigkeit, diese Boden alljahrlich ein- oder mehrmal zu bearbeiten, wird durch die Verminderung der Kleintiere im Ackerboden erhOht; der Mensch muB durch seine Arbeit einen Teil ihrer Tatigkeit ubernehmen.

1. EinfluH des Grundgesteins auf die Bodenbildung. Der EinfluB des Grundgesteins auf die Bodenbildung tritt um so mehr zuruck, je extremer das Klima ist. In Osteuropa bedeckt Tschernosem gleichmaBig LoB, Tone, Granit, Kalkgestein . Te gemaBigter das Klima ist, urn so starker ist der EinfluH des Orundgesteins auf die Bodeneigenschaften sowohl nach cnamischer wie nach physikalischer Richtung. Die Verwitterbarkeit del' Gesteine ist nach chem1scher Zusammensetzung wie nach physikalischen Eigenschaften verschieden.

In der Regel werden diese Bezeichnungen im Sinne der Eignung ftir diese Pflanzenarten gebraucht, sie bringen aber ebensowohl bestimmte Bodeneigenschaften zum Ausdruck. Kultul'boden. GroBe FHichen del' Erdoberflache sind von Menschen in Kultur genommen und ist ihr Boden durch menschliche Arbeit verandert worden. Die kennzeichnenden Einwirkungen des menschlichen Eingreifens sind regelmaBig wiederkehrende Bodenbearbeitung und Zufuhl' dungender Stoffe. Die N utzpflanzen, besonders die Getreidepflanzen, nehmen eine besondere Steilung unter den Pflanzengenossenschaften ein; sie sind keine nattirliche Formation, sondel'll werden geschaffen und erhalten durch die Tatigkeit del' Menschen.

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